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Versaute Radtour mit meinem Cousin | Teil 1

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By EichelFan [Ignore] at 15,Aug,16 04:58   Pageviews: 41

English Translation Below!

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Rad Tour mit meinem Cousin | Teil 1


Es war mal wieder einer dieser Tage im Sommer. Aufgrund von Hitzefrei konnte ich bereits gegen 12 Uhr nachhause gehen. Auf dem Heimweg überlegte ich (zu diesem Zeitpunkt noch unschuldige 15 Jahre) mir, was ich mit dem angebrochenen Tag noch Anfangen sollte. Zuhause angekommen erholte ich mich erst einmal ein Wenig von der Hitze, da es mittlerweile schon gefühlte 30 Grad im Schatten waren.

Ich schmiss daher dem PC an um mich erst einmal ein wenig zu entspannen und mit freunden zu schreiben.

Ich surfte ein wenig im Internet herum und landete schlussendlich auf einer Pornoseite. Mein Schwanz wurde daraufhin auch recht schnell steif, da ich seit mehreren Tagen nicht mehr gewixxt hatte. Als ich durch Zufall bemerkte, dass mein Cousin sich gerade im Messenger angemeldet hatte (welcher auch immer geil auf Schwänze ist) schrieb ich ihn vor lauter Geilheit direkt an in der Hoffnung mich mit ihm verabreden zu können.

Nach einem kurzen hin und her war es dann auch geschehen.

Wir hatten uns für heute 1 Uhr verabredet. Der Treffpunkt war am Rheinufer.

Ich schnappte mir kurzerhand mein Fahrrad aus dem Keller und begab mich zum besagten Treffpunkt. Nach einer kurzen Fahrt war ich dann auch schon am Treffpunkt angekommen. Von meinem Cousin war jedoch weit und breit noch nichts zu sehen.

Kurze Zeit Später hörte ich dann hinter mir „Hey, wie geht’s?“.

Ich drehte mich um und erblickte meinen ca. 1,90 großen und schlanken Cousin (19 J.).

Nach einem kurzen Small tack begaben wir uns auf unsere „Radtour“.

Wir fuhren ca. 1 Stunde am Rhein Ufer entlang und plauderten über die verschiedensten Sachen auf der Suche nach einem netten Plätzchen um uns gegenseitig zu verwöhnen.

Nach längerer Zeit ohne Glück fuhren wir dann vom Ufer ab in Richtung der Felder.

Dort wurden wir dann auch nach kurzer Suche fündig.

Wir fanden ein kleines Wäldchen inmitten der großzügig angelegten Felder, auf denen aktuell jedoch nichts angebaut wurde. Der Wald wurde von großen, dichten Büschen sowie von Sträuchern umgeben, welche ein perfekter Sichtschutz vor neugierigen war.

In das Wäldchen führte lediglich ein kleiner und enger Weg.

Dadurch, dass der Weg sich durch das Dickicht schlängelte war ein Einblick selbst dann nicht möglich wenn man vor dem Eingang stand.

Mein Cousin meinte dann jedoch „Lass es uns hier tun. Das macht mich total geil, wenn wir erwischt werden könnten.“

Ich war erst total perplex. Ich schaute ihn an und fragte „Wie? Du meinst hier? Genau am Feldrand wo uns jeder sehen kann?“

Er erwiderte daraufhin „Ja. Warum nicht?“

Ich wollte dies jedoch nicht und schaute mich noch einmal nach einem besseren Ort um.

Gegenüber dem kleinen Wäldchen war ein weiteres Feld, welches zumindest von zwei Seiten mit Sträuchern einen Sichtschutz Richtung Rhein gab.

Ich erwiderte daraufhin meinem Cousin, dass wir wenn dann in die Ecke zwischen den beiden von Sträuchern geschützten Seiten gehen.

Mein Cousin hatte dem nichts einzuwenden. So stiegen wir von unseren Fahrrädern ab und legten diese am Feldrand beiseite und begaben uns in die Ecke des Feldes.

Mein Cousin zögerte nicht lang. Er schaute mich nur kurz an und sagte dann zu mir „Ich bin schon richtig geil auf deinen Vorhaut Schwanz.“

Ich erwiderte daraufhin dasselbe, da sein Penis auch recht beachtlich ist.

Er kniete vor mir nieder, schaute mich noch einmal verschmitzt an und öffnete langsam meinen Hosenstall.

Ohne langes Zögern ließ er seine Hand sanft in meine Hose gleiten.

Er musste natürlich nicht lange suchen, bis er meinen schlaffen Penis in seiner Hand hielt.

Er fummelte ein wenig an meinem Penis und der Vorhaut herum, während er noch in der Hose war. Er genoss es förmlich jederzeit erwischt zu werden.

Nach kurzer Zeit holte er meinen unbeschnittenen Penis, welcher noch immer Schlaff war langsam aus der Hose heraus. Er ließ ihn für den ersten Augeblick einfach aus der Hose herunter hängen, begutachtete ihn und sagte dann

„Na er hat sich ja gar nicht verändert. Aber du weißt ja wie sehr ich deinen Schwanz schon seit jungen Jahren kenne und liebe!“

Dieser Augenblick hielt jedoch nicht lange an, da er kurze Zeit später anfing mit meiner Vorhaut herum zu spielen.

Während ich total nervös vor Angst durch die Gegend schaute, in der Gefahr jede Sekunde von irgend jemanden erwischt zu werden, der durch Zufall gerade diesen Feldweg entlang spaziert, spürte ich plötzlich etwas warmes um meinen Penis.

Ich schaute an mir herab und sah meinem Cousin, wie er genüsslich an meinem Penis lutschte. Er ließ ihn langsam mit seinen eng anliegenden Lippen bis zu meinen Hoden in seinem Mund verschwinden nur um ihn kurze Zeit später wieder langsam aus seinem Mund heraus gleiten zu lassen nur um ihn dann wieder Ruckartig einzusaugen.

Ich genoss es wie seine Lippen förmlich das Blut jedes mal wieder aus meinem schlaffen Penis drückten, wenn er ihn in seinen Mund zog.

Während mein Cousin sich mit seiner Zunge langsam unter meine Vorhaut vorkämpfte, begann mein Penis langsam hart zu werden.

Dies blieb natürlich auch meinem Cousin nicht unbemerkt.

Daher begann mein Cousin meinen Schwanz intensiver zu bearbeiten was zur Folge hatte, dass nun auch die Vorhaut dran glauben musste, nachdem er meinen Vorhaut Schwanz bereits ausgiebig bearbeitet hatte.

Während er meinen Penis (welcher aktuell bereits Steif war) langsam aus seinem Mund heraus gleiten ließ, zog er im gleichen Zug auch langsam und genüsslich die Vorhaut nach hinten um meine pralle Eichel freizulegen.

Er begann die Eichel zärtlich an allen Stellen zu küssen, was den Vorsaft nur so fließen ließ.

Zu diesem Zeitpunkt war es nun auch mir egal, ob uns jemand erwischt (vielleicht würde er ja auch gerne mit machen? Gegen einen weiteren „unbekannten“ Schwanz hätte ich nichts einzuwenden).

Im Anschluss begann er damit meine Eichel wieder langsam in seinen Mund einfahren zu lassen.

Nachdem mein Penis bis zum Anschlag in seinem Mund verschwunden war, begann er mit seinem geilen Zuge meine Eichel und den Schaft in aller Kunst zu lecken und zu verwöhnt.

Auch die Vorhaut war nun wieder im spiel. Gekonnt lies er auch seine Zunge wieder unter meine Vorhaut gleiten, um sie unter selbiger in kreisenden Bewegungen kreisen zu lassen.

Er merkte, dass ich vor Geilheit fast platzte.

Aus diesem Grund „befreite“ er meinen Penis wieder aus seinem Mund.

Und da Stand er nun. Mein mit Speichel und Vorsaft bedeckter Penis.

Der Saft triefte förmlich den Penis Schaft herab.

Ich wusste nun was die Stunde geschlagen hatte. Nun war ich an der Reihe.

Während der Speichel und Vorsaft weiterhin meinen Penis herab flossen, kniete nun ich mich vor meinem Cousin nieder (Ich dachte zu diesem Zeitpunkt vor lauter Geilheit erst gar nicht daran meinen Penis einzupacken).

Ich öffnete seine Hose und griff direkt nach seinem Penis, welcher während dessen er meinen Penis blies bereits halbsteif war.

Und da hing er nun vor mir aus der Hose. Sein unbeschnittener behaarter Prachtschwanz ( ca. 18 cm).

Die Vorhaut hatte bereits jetzt damit zu kämpfen die Eichel zu bedecken, weshalb die Spitze bereits jetzt sichtbar war. Auf der Eichel konnte ich bereits die ersten Vorsaft Tropfen erkennen.

Er ergriff die Alternative, indem er sich an den Penis griff und die Vorhaut langsam nach hinten zog um seine Eichel freizulegen.

„So hier hast du sie in voller Pracht vor dir. Und nun lutsch die Eichel als ob es ein Dauerlutscher wäre!“

Ich ließ mich natürlich nicht lange bitten und nahm seine Eichel in den Mund. (sie war ca. doppelt so groß wie meine).

Meine Zunge ließ ich förmlich wie einen Mixer um seine Eichel kreisen was dazu führte, dass der Vorsaft nur so aus seinem Piss Schlitz floss.

Ich lutschte an seiner Eichel wie ein Wilder und merkte, dass es ihm sichtlich gefiel, da er leicht stöhnte und sein Penis allmählich auch richtig Steif wurde.

Ich hatte nun genug von seiner Eichel und begann mit seiner Vorhaut zu spielen, welche leider nicht so lange war wie meine. Ich zog sie mit beiden Händen soweit wie möglich auseinander und steckte anschließend meine Zunge darunter um die Eichel zu lecken.

Plötzlich spürte ich seine Hände an meinem Kopf wie sie mich langsam näher an seinen Penis drücken.

Sein Penis verschwindet immer mehr mit der Eichel voran in meinem Mund bis ich plötzlich mit der Nase an seinem bauch stieß und sein Schwanz an mein Zäpfchen.

Ich musste den Brechreiz unterdrücken. Aber mir gefiel es. Aus diesem Grund wiederholte ich es noch mehrere male bis ich auch bei seinem Schwanz leichte Zuckungen bemerkten.

Daher ließ ich seinen feuchten und glitschigen Schwanz auch aus meinem Maul heraus gleiten, da wir ja später noch ein wenig Spaß haben wollten.

Ich packte nun meinen Schwanz, welcher Mittlerweile noch immer Steif und feucht war wieder in die Hose. Mein Cousin tat es mir gleich und so gingen wir zurück zu unseren Fahrrädern.

Bevor wir uns ins bereits erwähnte Gebüsch begaben, beschlossen wir erst noch ein Stück Rad zu fahren und auf dem Rückweg das Gebüsch zu besuchen.


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English Translation

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Wheel tour with my cousin | Part 1


It was one of these days in summer once more. On the basis of Freely of heat I could already go about 12 o'clock home. On the way home I considered (at that time still innocent 15 years) what I Should still start with the opened day. At home come I recovered first of all some from the heat, because there were meanwhile quite felt 30 degrees in the shade.

Hence, I threw to the PC in to relax first of all a little and with make friends to write.

I surfed a little in the Internet and landed finally on a porn side. As a result my tail became also rather quickly stiff, because I did not have for several days any more gewixxt. When I noted by chance that my cousin had announced himself just in the messenger (which also always cool on tails is) I wrote him before nothing but lecherousness directly in in hope to be able to arrange to meet him.

Then after a short one to and fro it had also happened.

We had arranged to meet for today 1 o'clock. The meeting place was on the Rhine shore.

I caught to me without further ado my bicycle from the cellar and proceeded to the aforesaid meeting place. Then after a short journey I had already come in the meeting place. Nevertheless, by my cousin nothing was still to be seen far and wide.

I heard short time of late then behind myself „Hey, how does it go?“.

I turned round and saw my approx. 1.90 big and slender cousin (19 J.).

We proceeded to a short Small tack on our "bicycle tour".

We drove down approx. 1 hour on the Rhine shore and chatted about the most different things in search of a nice little place to spoil ourselves mutually.

We went to longer time without luck then from the shore in the direction of the fields.

Then there we also made a find after short search.

We found a small grove in the midst of the generously invested fields on which topically, nevertheless, nothing was grown. The wood was surrounded by big, thick bushes as well as by shrubs which were a perfect view protection before curious ones.

In the grove led away merely small and more narrowly.

By the fact that the way wound by the thicket an insight was not possible even if one before the entrance stood.

Then, nevertheless, my cousin meant „it lets us act here. This makes me absolutely cool if we could be got.“

I was only absolutely nonplussed. I looked at him and asked „How? You mean here? Exactly in the field edge where to us everybody can see?“

As a result he answered „Yes. Why not?“

Nevertheless, I did not want this and looked around once again for a better place.

Compared with the small grove was another field which gave a view protection in the direction of Rhine at least from two sides with shrubs.

As a result I answered to my cousin that we go if then to the corner between the both of shrubs for protected sides.
My cousin had to argue nothing. Thus we descended from our bicycles and put aside this in the field edge and proceeded in the corner of the field.
My cousin did not hesitate long. He looked at me only briefly and then said to me „I am quite really cool on your foreskin tail.“

As a result I answered the same, because his penis is also rather substantial.
He knelt down before me, looked at me once again mischievously and slowly opened my fly.
Without long hesitation he sank his hand softly in my trousers.
He did not have to look of course long, until he held my floppy penis in his hand.
He fiddled around a little in my penis and the foreskin, while he was still in the trousers. He enjoyed formally any time to be got.
After a short time he got my uncut penis which was out Still limpy slowly from the trousers. He hung him for the first ocular look simply from the trousers down, examined him and then said

„He has not changed at all. But you know how much I your tail already since young years knows and loves!“

Nevertheless, this moment did not stop long, because he short time later started to play with my foreskin.

While I looked absolutely nervously before fear by the area to be got in the danger every second by somebody which walks by chance just along this country lane, I felt suddenly a little bit warm around my penis.

I looked in myself and saw to my cousin how he sucked with relish in my penis. He slowly allowed to disappear him with his clinging lips up to my testicles in his mouth to let glide only around him short time later again slowly from his mouth to soak up only around him then again Jerkily.
I enjoyed it like his lips formally the **** every time again from my floppy penis pressed if he pulled him in his mouth.
While my cousin prestruggled with his tongue slowly under my foreskin, my penis started to become hard slow.
This remained not unnoticed of course also to my cousin.
Hence, my cousin started to work on my tail more intensely what entailed that now also the foreskin had to believe in it, after he had worked on my foreskin tail already extensively.
While he sank my penis (which was already stiff topically) slowly from his mouth, he pulled in the same train also slowly and with relish the foreskin to the back around my bulging acorn to expose.
He started to kiss the acorn affectionately at all places what allowed to flow the prejuice only so.
At that time it made no difference now also to me whether does to us somebody get (maybe he would make also with pleasure with? I would have to argue nothing) against an other "unknown" tail.
In the connection he started to let run with it my acorn again slowly in his mouth.
After my penis up to the poster in his mouth had disappeared, he started to lick by his cool train my acorn and the shaft in all art and to spoils.
Now also the foreskin was again in play. Capably read he also his tongue again under my foreskin glide to let circle they under selbiger in rotary movements.
He noticed that I almost burst before lecherousness.
That's why he "released" my penis again from his mouth.
And because state he now. Mine with saliva and prejuice overcast penis.
The juice dripped formally the penis shaft down.
Now I knew what the hour had hit. Now I was in the row.
While the saliva and prejuice flowed furthermore my penis down, now I knelt down me before my cousin (I thought at that time of not wrapping up my penis before nothing but lecherousness only at all in it).
I opened his trousers and reached directly for his penis which blew during that he my penis was already half-stiff.
And now there he hung before me from the trousers. Be uncut hairy splendour tail (approx. 18 cm).

The foreskin already had to fight now with it in covering the acorn, which is why the point was already visible now. On the acorn I could already recognise the first prejuice drop.
He seized the alternative, while he took himself to the penis and the foreskin slowly to the back moved around his acorn to expose.

„So here you have them in full splendour before yourself. And now suck the acorn as if it a lollipop would be!“

I cannot be asked of course long and took his acorn in the mouth. (she was approx. twice as big than mine).
My tongue I allowed to circle formally like a barman round his acorn what led to the fact that the prejuice flowed only thus from his pissing slit.
I sucked in his acorn like a savage and noticed that he liked it obviously, because he easily groaned and his penis became also really stiff bit by bit.
Now I had enough of his acorn and started to play with his foreskin which was not so long, unfortunately, as means. I pulled apart them with both hands as far as possible and afterwards put my tongue under it around the acorn to leak.
Suddenly I felt squeeze his hands in my head like they slowly closer to his penis.
His penis disappears more and more with the acorn at the head in my mouth to me suddenly with the nose in his bulge out bumped and his tail to my uvula.
I had to suppress the nausea. But I liked it. That's why I repeated it still several paints to me also with his tail light convulsions noted.
Hence, I sank his humid and slimy tail also from my mouth, because we wanted to have later still a little fun.
Now I packed my tail which was Meanwhile Still stiffly and humid again in the trousers. My cousin touched it me and thus we went back to our bicycles.
Before we proceeded in the already mentioned bushes, ided to drive only one more piece of wheel and to visit on the way back the bushes.

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Comments:
By mywusch [Ignore] at 10,Jan,17 11:37
klasse, bitte weiter erzählen
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By petunia51 [Ignore] at 03,Nov,16 17:48
Erzähle weiter! Bringe die Sache zu Ende! Alle sind neugierig, zu wissen, was endlich geschah!
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By Schosi [Ignore] at 18,Aug,16 03:03
Da hätte ich gerne zugesehen und mitgewichst!Geile Story,bitte weiter erzählen!
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